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Architektur und Kunst in Roncesvalles

Der Zusammenhang von Geografie und Geschichte hat in Orreaga-Roncesvalles einen wichtigen künstlichen Satz hinterlassen.
Die Architektur mit funktionellem Ursprung zur Aufnahme von Wanderern und Pilger füllte Gebäude die eine hohe Qualität erreichte insbesondere die Stiftkirche in XIII Jahrhundert.


  1. Königliche Stiftskirche
  2. Kapelle vom Heiligen Augustin
  3. Kreuzgang
  4. Kapelle des Heiligen Geistes
  5. Kapelle von Santiago
  1. Itzandegia
  2. Museum
  3. Das Prioranehrhaus
  4. Clocher
  5. Wohnungen der Benefizier
  1. Herberge
  2. Mühle
  3. Gasthaus
  4. Wallfahrtskapelle

Städtebau

Als Städtischer Zusammenhang hat Orreaga-Roncesvalles drei Punkte die das Zentrum eines ständigen Platzes bilden. Der erste spielt das Aufstiegsgelände, das als Hintervorhang das Priorathaus und das Museum – Bibliothek hat. Der Zweite Kern ist das Schulkomplex das wegen der ersten Gebäudereihe verdeckt bleibt. Es handelt sich um ein fast verschlossener Ort, der einen großen rechteckigen Platz bildet und zu dem man durch einen kleinen Tunnel mit niedrigerem Gewölbe gelangt. Ist auf unterschiedliche Ebenen gefertigt, die Oberste ist das Haus der Benefizier, Dritter Platz ist ein weiterer rechteckiger offenen Innenhof von Wohnungen und dem Krankenhaus, der XIX Jahrhundert errichtet wurde, hinausragt geschlossen ist und der heute als Jungendherberge dient.



Andere Konstruktionen, öffentlichen Charakters ist die alte Mühle, errichtet Ende des XVIII Jahrhunderts und komplett als Informations- und Touristenbüro restauriert wurden sowie die einfachen Wohnungen die sich neben die der Wohltäter befinden.

Unter den reinen bürgerlichen Gebäuden hebt sich die Herberge oder Gasthaus hervor die erste Konstruktion die man von Burguete kommend findet, 1612 für diese Funktion errichtet.



Stiftskirche Santa María

Die Stiftskirche Santa María ist das sinnbildlichste Gebäude von Orreagaa-Roncesvalles und das auf sehr deutliche Weise die mächtigen Augustiner Stiftsgemeinde übermittelt, die dort seit ihrer Gründung lebte. Ist außerdem das beste Beispiel des gotischen Navarra, nicht nur französisch, sondern des puren I`alle de France, und die ein wunderschönes Bild der Heiligen aus dem XIV Jahrhundert besitzt.



Diese angenommene Hypothese, dass es in Orreaga-Roncelvalles schon vor der jetzigen Kirche aus dem XIII Jahrhundert gab, obwohl die Meinungen auseinandergehen ob sie am aktuellen Platz stand oder wo die Kapelle vom Heiligengeist (Espiritu Santo.

Als die aktuelle Kirche errichtet wurde hatte man Sancho VII der Starke (1194 – 1234) als Mäzenaas, welcher ihn als Freizeitpark auswählte. Über den genauen Zeitpunkt des errichten der Kirche gibt es unterschiedliche Meinungen der Forscher man weiß aber, dass es Anfang des XIII Jahrhunderts war zwischen 1215 und 1221.

Später erlitt die Stiftskirche schwere Schäden hauptsächlich durch einige Brände in 1445, 1468 und 1626 verursacht. Anfang des XVII Jahrhunderts verschlechterte sich der Zustand der Kirche und die günstige Aufgabe der Rekonstruktion. Der konstruktive Trieb wirkte sich auf das gesamte Schulgebäude besonders auf die Kirche und dem Kreuzgang.

Die Aufgaben beinhalten die Entfernung des gotischen Inneren und ihm eine Barockform zugeben außer im Presbyterium und den Schiffsbereich die ihm ähneln, wo auch gotische Elemente sichtbar blieben

Grundriss der Kirche

Die Kirche wie man sie zur Zeit sieht, zeigt einen Grundriss von 3 Flügel, der mittlere doppelt so breit wie die Seiten die sich in 5 Abschnitten teile denen man im mittlerem Teil eines fünfeckigen Brückenkopfes ergänzen muss die Seiten Enden gerade. Das Halterungssystem ergibt sich aus den zylinderförmigen Säulen welche die Schiffe unterschiedlicher Größe teilen stützende Basis und mit dekorativem Kapitell abschließend mit doppeltem Fries aus „Krochet“ mit sehr einfacher Anwendung versehen. Diese Säulen eine als Stütze der spitzförmigen Bögen und der kleinen Kolumnen die einen Überzug erhalten. Über die geformten Bögen liegt Triforium formt in jedem Bereich des Mittelschiffs durch vier kleine Spitzbögen über kleine Kolumnen mit den Kapitelltyp, die Galerie ermöglicht den Zugang ohne Trennungselemente zum Achteck in der als Dekoration nur eine Reihe von Spitzbögen gibt. Diese Lösung mit gotischen Charakteristiken sieht man am Brückenkopf und an den Öffnungen der großen Fenster mit modernen Buntglas verziert.

Das Hauptschiff wird in zwei Abschnitten mit sechsfachen Rippengewölbe bedeckt, ausgenommen des Querschiffes es ist halb bedeckt, um sich mit der Decke der Kirche zu vereinen, wessen Speichenförmiges Gerippe die einzige dekorierte Seite ist. Die Rippen der Decke stützten in die individualisierte Beleuchtungen die bis an den Boden der Kirche gehen und von den zylinderförmigen Säulen des Schiffes gestützt werden. Die Seitenschiffe sind mit einfachen Kreuzgewölbe niedriger angesetzt als die im Hauptschiff. An den Stirnwänden in jedem Schiff gibt es zwei große spitzförmige Glasereifenster.

360°-Panoramaansicht des Innenraums der Kirche. Durch Klicken und Ziehen oder Bewegen des Mobiltelefons können Sie Ihre Position verändern.

Kirchenfassade 

Von der Fassade ist nur der Durchbruch der Tür mit drei Hauptbogen original. Ursprünglich war die Fassade sehr schlicht. Sie bestand aus einer Spitztür flankiert von Rosetten und einem Spitzfenster eine gewisse Höhe über der Türe.

Presyterium Heilige María von Roncesvalles

Eine ausgezeichnete Skulptur der Heiligen von Roncesvalles ist in der Kirche. Es handelt sich um eine aus Holz geschnitzelte und in Silber verhüllt, gotisch aus Mitte des XIV Jahrhunderts und wurde in der französischen Stadt Toulouse gefertigt. Die Skulptur übermittelt perfekt den gotischen Geist, was er an Nähe, Natürlichkeit und Familiensinn hat.

Der Sitz und das Kissen sind auch sehr veredelt. Letzteres ist mit Rautenförmigem Fadengitter dekoriert und der Sitz mit Tribolumierenden Bögen an den Fronten.

Kapelle vom Santo Christo

Es ist ein kleiner Platz am rechten Seitenschiff der Kirche. Seit Anfang des XVII Jahrhundert mit einem Gitter geschlossen, an diesem Platz ist ein Kruzifix in Lebensgröße aus dem XIX Jahrhundert. An seinen Füßen ist der Körper einer Dolorosa (Schmerzensmutter) Datiert im XVIII Jahrhundert.

Im selben rechten Seitenschiff ist ein Nischengrab, bogenförmig mit einem Kreuz versehen, welcher in der Mitte kreisförmig beschriftet ist. In der nächsten Nische ist das Grab von Egües, durch einen Bogen mit Spitztürmchen gekennzeichnet.


Krypta 

Die Kirche hat eine fünfeckige Krypta die den Brückenkopf und den Querteil beansprucht, errichtet um die große Unebenheit des Grundstücks auszugleichen. Der erste Teil ist mit Halbbogen geschützt und der Brückkopf mit Vorhängen. Die Mittleren Vorhänge des Brückenkopfs sind in der Mitte geteilt. Es fällt auch auf, dass die malerische Dekoration und der Abbau des gotischen Stuhls fehlerhaft sind. Die Verbindung der Kirche mit der Krypta erfolgt durch eine sehr steile Treppe nach unten mit einem Spitzbogen versehen ohne Bogengrimms. Über diese ist die Sakristei.


Kapelle vom Heiligen Augustin


Diese Kapelle ist auch bekannt als Turm vom Heiligen Augustin, mögliche Kapelle der Stiftssaal. Es öffnet sich ein dreifacher Bogen östlich des Kreuzgangs ähnlich wie die nahegelegene Kapelle Barbazana der Kathedrale von Pamplona.


Zeigt einen viereckigen Grundriss mit Rippenverbindungen bedeckt, die aufwendiger als die der Kirche verarbeiteten Gewölbe. Das Gewölbe stützt vier große Kragsteine die Engel darstellen aus Fuffstein-Bildhauerrei: Die Kapelle hat einen reduzierten offenen Raum, im östlichen Mauerwerk der als Brückenkopf fungiert und etwas höher ist. Dieser Grundriss ist rechteckig mit Kreuzverziertem Gewölbe mit dekorierter Fläche am Bogenschluss.

Das Äußere bilden zwei würfelförmige Quadersteinblöcke mit gewissem Aspekt der Stärke daher nennt man sich manchmal den Turm von Augustin. Einige Stützpfeiler an den Ecken angelehnt die bis zur pyramidenförmigen Verdeckung reichen verstärken alles.

In der Mitte der Kapelle befindet sich das Grab von Sancho VII der Starke 1912 hergerichtet, Zeitpunkt an dem die Kapelle renoviert wurde um in Erinnerung an den Jahrestag der Schlacht von „Navas de Toulouse“.

Das einfache Grab des Königs, gestorben in Tuleda 1234, bleibt nur die Steinplatte mit dem Relief des ruhenden Monarchen, umrandet mit einem schmalen Rand mit pflanzlicher Dekoration die aus dem mittleren XIII Jahrhundert stammt, es war damals Theobaldo I der das Begräbnis seines Onkels veranlasste. Der Rest des Grabbettes mit kleeblattförmigen Bögen folgt dem neogotischen Geschmack der 1912 regierte zu wahren.

Es ist ein kleiner Saal, im Osten gelegen und etwas höher, mit Gewölben aus Kreuzverzierung und am Bogenschluss mit einem segnenden Jesus Christus, die als Brückenkopf in der Kapelle diente, und mindestens seit Anfang des XVII Jahrhunderts mit einem Gitter geschlossen ist. Anfang des XX Jahrhunderts brachte man Ketten und Blumensträuße an, die an das Jahrhundert der Schlacht von den Navas aus Toulouse erinnert (1212), an der Sancho der Starke beteiligt war. Aus diesem Grund hat man 1922 die Kapelle restauriert, aus welcher der größte Teil der modernen Aspekte stammen die dort aufbewahrt werden, sogar Glaserei.

Auf dem Boden am Eingang der kleinen Kapelle ist der Grabstein vom Abt Garcia Juan de Viguria (1327 – 1346.

In der Kapelle vom Heiligen Augustin zeigt sich heute wieder eine Serie von Skulpturen die mit dem Bau des Kreuzganges der Kathedrale von Pamplona zusammenhängen. Es handelt sich um zwei Kapitell die die originale Sünde und den Rauswurf aus dem Paradies zeigen, die auch ein Teil des gotischen Kreuzganges bilden. Es heben sich auch Statuen von dem König Sancho VII und seiner Gemahlin Clemencia, beide betend, in einer der bogenförmigen Nischen der Kapelle hervor.


Kreuzgang 


Der Kreuzgang ist viereckig und der Kirche angelehnt durch die Seite der Epistel. Ersetzt den vorherigen, vom Gewicht des Schnees 1600 zerstört. Die Kronik des Akademikers Huarte vergleicht seine exquisite Dekoration mit dem Kreuzgang der Kathedrale von Pamplona. Diese Ähnlichkeit scheint glaubwürdig da die Gründungsbeziehung beider Kirchen gegeben war. Die Errichtung des aktuellen Kreuzganges ist ausführlich seit 1606 dokumentiert. Jahr in dem die Zeichnungen bestellt wurden, obwohl die Bauarbeiten erst 1615 begannen und sich mindestens bis 1661 hinzogen.

Der Kreuzgang ist zwar viereckig aber ungleichmäßig, eine Unregelmäßigkeit die an den Vertikalen weitergeht, der nur einen einzigen Durchgang mit unterschiedlichen Breiten und Gegenpfeiler, und Anzahl und Bögen mit unterschiedlichem Lichteinfall hatte

Der Oberste von 3 Flügel besteht aus einer flachen Bedachung mit Holzbalken und festen Bogengesims aus viereckigen Abschnitten. Stilistisch übermitteln diese Bögen vorherige Jahrhunderte, obwohl die Robustität das Streben einer widerstandfähigen Konstruktion gegen jede Eventualität erklärt. Der östliche Korridor wo sich die Kapelle vom Heiligen Augustin öffnet, wird mit einem Gewölbe aus einfacher Kreuzverzierung mit halbem Gesims bedeckt.

In den Wänden des Kreuzganges hat man einige eingebauten Nischengräber gefunden, Reste des primitiven gotischen Kreuzgangs.


Kapelle des Heiligen Geistes

Diese Kapelle ist auch als „Silo von Carlomagno“ bekannt, das die Sage mit der Grabstätte die der französische König für Roldán und den anderen in der Schlacht von Orreaga-Roncesvalles verstorbenen Ritter errichten ließ identifiziert.

Obwohl diese Kapelle schon sehr Verändert an uns gelangt ist, scheint es die älteste Konstruktion am Ort zu sein. In ihr ist der Stein den Roldán mit seinem Schwert teilte aufbewahrt. Obwohl sie mit der Erinnerung an diesen Helden zusammenhängt hat dies nicht davon abgehalten dass die Kapelle die Funktion eines heiligen Ortes entwickelte.

Man schafft das Werk de XII Jahrhunderts und man setzt es auf einen Brunnen welcher als Begräbnisplatz dient mit Bruchstein und das halbe Tonnengewölbe aus dem selben Material. Über den Brunnen erhebt sich die benannte Kapelle, der viereckige Grundriss und einfache Wölbung mit einfacher Kreuzverzierung. Dieser Platz ist höher gelegen als der Boden, es ist hier wo Anfang des XVII Jahrhunderts ein kleiner Kreuzgang mit Steinbogen und die Mauer als Grabstätte diente wurden von Stiftsherren diente errichtet wurde. Die Bögen sind halbhoch und ruhen auf viereckigen Säulen mit höherem Oberlicht.


Kapelle von Santiago

Es ist eine kleine gotische Kapelle aus dem XIII Jahrhundert neben dem „Silo von Carlomagno“. Es handelt sich um ein einfaches Gebäude mit rechteckigem Grundriss mit zwei Abschnitten die den geraden Brückenkopf und die Wölbung aus einfacher Kreuzverzierung miteinbeziehen. Einfache zylinderförmige Kolumnen die als Stütze des Daches dienen.

Die Fassade ist auch sehr einfach, mit Mauern aus unregelmäßigen Quadern, ohne Gegenpfeiler mit einem spitzböigen Portal und einem Christusmonogramm.

Als Pfarrkirche bis zum XVIII Jahrhundert genutzt blieb diese kleine Kirche ohne Gottesdienst während einer sehr langen Zeit, bis sie von Florencio Ansoleaga restauriert wurde und schon im XX Jahrhundert das das kleine achteckige Loch über der Türe öffnete und setzte die Glocke der Pilger ein.


Itzandegia

Dieses Gebäude eines gotischen beginnenden XIII Jahrhundert ist gegenüber den Kapellen von Santiago und dem Heiligen Geist.

Die Legende identifiziert es als erste Kapelle der Heiligen von Roncesvalles oder zumindest als Ort, wo das Bild als erstes nach seinem Fund aufgestellt wurde.

Es handelt sich um ein rechteckigen Grundriss mit 6 Enden, wessen Dach großer Bogenfries hielten und seine Fassade aus unregelmäßigen Quadern.

Seine tatsächliche Funktion ist unbekannt, da die Dokumentation nach dem XIV Jahrhundert sich auf ihn als Scheune, Pferdestall und Bedienstetenwohnungen bezieht.

Diese unterschiedliche Funktionen erklären die unterschiedlichen Interventionen die dazu geführt haben, dass das Gebäude in seiner Struktur und seinem Aspekt total entstellt war


Bibliothek und Museum

Die Bibliothek und das Museum besetzen ein Gebäude neben dem Prioranehrhauses der einen horizontalen Block bildet. Die Konstruktion entwickelt drei unterschiedliche und ein kleines achteckiges Dachgeschoss. Im zweiten Teil öffnet sich eine Truhe über geriffelten Pilaster mit eklektischen Motiven.


Das Museum

Das kleine Museum im Erdgeschoss des Bibliotheksgebäudes bewahrt eine große Menge Kunstobjekte für die Stiftskirche auf, sie beinhalten Skulpturen, Malereien Silberschmiedearbeiten, sowie Möbel, Wandteppiche, Münzen und Bücher mit großem Bibliographischem Interesse.

Skulptur

Im Bereich der Skulpturen heben sich hervor, die gotische Skulptur einer sitzenden Frau aus dem XIV Jahrhundert und ein Schnitzwerk vom Heiligen Miguel datiert im zweiten Drittel des XVI Jahrhunderts aufbewahrt werden ebenso einige Reliefs, Statuen die Bestandteil des großen Altaraufsatzes der Stiftskirche, erstellt zwischen 1618 und 1628 und der bei Restaurierung der Kirche abgebaut und teilweise in der Gemeinde von Jesa wiederaufgebaut wurde.

Der Kapitel der Skulpturen endet mit einem Kruzifix aus Elfenbein, Barock aus dem XVIII Jahrhundert.

Gemälde

Es sticht das Triptyschon des Kreuzgangs stilistisch der nordeuropäischen Schule des XVI Jahrhunderts zugeordnet und welches der Stiftkirche 1720 von Jeronima Jimenez de Esparza übergeben wurde hervor. Sein Ursprung scheint andalusisch.

Ein anderes wichtiges Stück ist die Tafel der Heiligen Familie von Luis de Morales, hat Ähnlichkeit mit der Tafel der Kathedrale Nueva von Salamanca, hauptsächlich der Mittelteil.

In der ersten Hälfte des XVII Jahrhunderts beinhalten auch ein hervorragendes Ölgemälde des Ehepaares San Lorenzo, Barock der ersten Hälfte des XVII Jahrhunderts. Aus Mitte des Jahrhunderts ist ein interessantes Ölgemälde von Judith es ist ein Portrait von Holofernes.

Die Malerei des XVIII Jahrhunderts ist vertretend mit dem Traum vom Heiligen Josef, geschenkt wie das Ehepaar San Lorenzo, von dem Marquis von Hermazas nach seinem Tode 1827 datiert 1748 ist ein Kreuzweg mit María, Magdalena und dem Heiligen Johannes unterzeichnet von Bounocarte Napoli.

In einer anderen Reihe von Stücken muss man einen kleinen aber interessanten Altaraufsatz der Passion erwähnen, Renaissance des XVI Jahrhunderts aus Emalie. Zur Zeit befinden sie sich in Restauration.

Silberschmiedekunst

In der Stiftskirche aufbewahrt Silberkollektion beinhaltet einige wichtige Stücke nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch auf europäische. An erster Stelle fällt eine schöne Schatulle aus vergoldetem Silber auf, aus feiner Filigranarbeit datiert zwischen 1274 und 1328. Es existiert eine weitere Schatulle aus Silber und teilweise vergoldet die im XVI Jahrhundert datiert ist, deren Interesse besteht darin, dass die Medaillons und Reliefs der mittelalterlichen Epoche genutzt werden. Die Serie der Schatullen endet mit einer aus Silber und Perlmutt, größer als die anderen, ursprünglich aus der zweiten Hälfte des XVI Jahrhunderts. Ebenso fällt ein Bischofsstab aus Silber teilweise vergoldet auf, der 1899 von dem Bischof aus Pamplona Antonio Ruiz Cobal gespendet worden sein kann.

Unter den Stielen, hebt sich eine Reihe von Kelchen aus vergoldetem Silber hervor. Zwei von ihnen aus dem XVI Jahrhundert, andere sind datiert Anfang de XVII Jahrhunderts, während andere viele mit Neuklassizistischem Stil mit Ende des XVIII und Anfang des XIX datiert sind. Auch in dieser Sektion muss man den Ostensodiumkelch aus vergoldetem Silber wiederzeigen, wessen aktueller Zustand dem vielfachen zugefügtem entspricht.

Das Museum von Roncesvalles hat außerdem zwei Kronen Typ Imperialismus, eine in Silber gehört der Heiligen der Schätze ( Virgen del Tesoro), mit dekorativem Schnitt.

Das Prozessionskreuz ist aus vergoldetem Silber und ist einer der Geschenke vom Abt Francisco von Navarra an die Stiftskirche, es ist erstmalig 1578 im Inventar aufgeführt und hieß damals Führungskreuz

Aus einer weiteren Reihe an Stücke muss man die zwei kleine Skulpturen nennen, die wichtigste die „kleine Heilige des Schatzes“ genannt. Es handelt sich um eine Holzschnitzerei der Heiligen mit dem sitzenden Kind, in Silber gehüllt mit Ausnahme von Gesicht und Händen, die zum gotischen gezählt wird aus der zweiten Hälfte des XIV Jahrhunderts. Die andere Skulptur ist ein Guss aus Silber die den Heiligen Miguel darstellt.

Das Evangelium aus teilweise vergoldetem Silber ist eines der einfachen Stücke des Schatzes von Orreaga-Roncesvalles und die mittelalterliche Silberschmiedekunst von Navarra. Datiert zweites Quartal des XIII Jahrhunderts und es ist ein Beispiel des Übergangs des römischen ins gotische. Dieses Stück zeigt wieder Parallelen zwischen dem Stift der Kathedrale und der Stiftskirche, da beide Institutionen über dieses liturgische wertvolle Objekt verfügten.

In dem genannten Schatz von Roncesvalles heben sich vor, der Reliquienschein, insbesondere das „Schachbrett von Carlomagno“ genannte, so genannt wegen seiner Nutzung als Schachbrett. Dieses Stück kronelogische und stilistische Zuteilung des gotischen der zweite Hälfte des XIV Jahrhunderts ist aus Holz, in Silber umhüllt und teilweise vergoldet aus Lichtdurchlässigen Lacken und Glas.

Ein weiteres interessantes Stück, Geschenk aus dem Vermächtnis von Francisco von Navarra nach seinem Tod ist der Reliquienschrein „Espinas“, aus vergoldetem Silber. Den Reliquienschrein ist ein Altarkreuz hat reichliche Transformationen im Laufe der Zeit erlitten, Änderungen die aber nicht die ursprüngliche Struktur Valencianischen Typs verbergen.

Ein Beispiel der öffentlichen Silberschmiede die Tabakdose aus vergoldetem Silber auch im Museum ausgestellt. Datiert ca. 1760, dieses Stück zeigt den Übergang von Roncesvalles zum Klassizismus.

Als letzte hebt sich aus der Silberschmiedekunst der berühmte Smaragd von Miramamolin hervor, identifiziert lt. Legende mit den Sancho VII der Starke dem maurischen König in der Schlacht von Navas den Turban vom Kopf reiste, auf Grund dessen wurde er im Wappen von Navarra als Symbol einbezogen.

Die Bibliothek

Die Kapitelbibliothek ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich und kann nur auf Anfrage zu Studien- oder Forschungszwecken aufgesucht werden. Besitzt mehr als 15.000 Bücher über jede Art von Materien, obwohl die Werke über Theologische Fragen, Philosophische und der kirchlichen Geschichte sich hervorheben. Es gibt Bücher in unterschiedlichen Sprachen; hebräisch, griechisch, lateinisch, baskisch und sogar chinesisch. Einige der interessantesten Stücke wie z.b. der Kodex des XIV Jahrhunderts „La Pretiosa“ werden im Kirchenmuseum ausgestellt.

Obwohl ein großer Teil der Dokumentation während des Privatisierungsprozess zu öffentlichen Archiven gebracht wurden wird noch immer ein beachtlicher Abschnitt des geschichtlichen Archivs bewahrt während fast 9 Jahrhunderte des Bestehens des Krankenhauses angepasst. Diese dokumentarische Hintergründe die sich in den Dependance der Schule befinden beinhalten Adelsbriefe, Verwaltungsbücher, Dokumente bezüglich des internen Stiftslebens und die Nebenwirkungen von Außen auf das Stiftsleben etc.


Kulturelles
Erbe