Kennen den Jakobsweg


ETAPPEN DES WEGES VON SANTIAGO IN NAVARRA

Der Weg von Santiago findet in Navarra das Tor nach Spanien, nach der Kreuzung Luzaide-Valcarlos, die königliche Stiftskirche von Roncesvalles könnte man sagen ist manchmal die Schwelle, ein historischer Rahmen und mit vielen Idealen von christlicher Bedeutung um mit offenen Armen die jakobeische Erfahrung zu empfangen.

Es sind 150 Kilometer von San Juan de Pie vom Hafen bis nach Logroño, der die Region von Nord nach Süd durchquert und die Schönheit der Landschaften und die Vollkommenheit der Blickpunkte wiedergibt.



1ª ETAPPE – SAN JUAN DE PIEDEPORT – RONCESVALLES

35 Km

Man bricht in der Französischen Ortschaft von Saint Jean-Pied-de-Port auf und überquert den pont d´Espagne. Der nächste Referenzpunkt über die Straße ist die Ortschaft >B> Luzaide-Valcarlos die am Fuße vom Hafen Ibañeta ist, und deshalb der erste Punkt des Weges in Spanien bevor man die Pyrenäen überquert.

Der alte Weg folgte der Römischenstrasse bis zum Übergang von Bentartea, die in den mittelalterlichen Texten mit den Namen „Portus Lisere“ bezeichnet wird, deren Aufstieg der schwierigste von dieser Seite ist. Während des Winters ist es nicht empfehlenswert die Route über den Puerto de Cisa zu wählen da diese sehr gefährlich ist und es viele Tote gab, es ist deshalb ratsam über die aktuelle Straße zu gehen.

Den Hafen überstanden, der aktuellen Straße folgend, kommen wir zum Real Colegiata de Roncesvalles (königliche Stiftskirche von Roncesvalles), erste Herberge für Pilger.



2ª ETAPPE – RONCESVALLES – LARRASOAÑA

28 Km

Wir brechen in Real Colegiata von Roncesvalles auf und überqueren diverse sich im Buchen und Kieferwälder befindliche Ortschaften, die zeichnen die Unterschieds- Merkmale des nördlichen Navarras auf. Als erstes erreichen wir die Ortschaft von Burguete, von dort aus begeben wir uns nach Auritzberri-Espinal, Mezquiriz, Viscarret, Lizoain und Larrasoaña. Obwohl wir sie nicht besuchen müssen werden wir auch nahe der Ortschaften Erro und Zubiri vorbeikommen. Die Herbergen sind in Zubiri und Larrasoaña.


3ª ETAPPE – LARRASOAÑA – PAMPLONA

15 Km

Die Hauptstadt von Navarra wird die erste Großstadt sein die wir seit Beginn unseres Weges erreichen. Um sie zu erreichen nehmen wir die Route welche die Ortschaften Aquerreta, Zariálin, Iroz, Zabaldica, Arieta, Villava, Burlada und letztendlich Pamplona durchquert. Wir finden zwei Herbergen auf dieser Route: Trinidad von Arre und die in Pamplona.



4ª ETAPPE – PAMPLONA – PUENTE LA REINA

24 Km

Hinter uns lassen wir die Hauptstadt Navarras und begeben uns in den Süden um die historische Ortschaft Puente de la Reina (Brücke der Königin) zu erreichen. In Richtung Zizur Mayor über die Ausfahrt von Pamplona, gelangen wir nach Uterga, die der Durchgang nach Muruzabal, Obanos und die Endbestimmung Puente de la Reina ist, wo der Weg von Santiago von Somport (Jaca) kommend. Von dort aus ist ein Angebot an Herbergen, man zählt bis zu fünf: Herberger der Familie Roncal, Cizur Menor, Uterga (obwohl sie etwas abweicht von der Route), und zwei in Puente de la Reina, Padres und Santiago Apostol.


5ª ETAPPE – PUENTE LA REINA – ESTELLA

22 Km

Nachdem wir die mittelalterliche Brücke hinter uns lassen die über den Fluss Arga ist, brechen wir Richtung Estella auf. Die erste Ortschaft die wir finden ist Mañeru, sie ist Durchgang für Cirauqui, Lorca, Villatuerta und letztendlich Estella. In dieser Ortschaft finden wir die Herberge Hospital del Pelegrino „Krankenhaus des Pilgers“, wahrscheinlich eines der Besseren der Wallfahrten in Navarra wegen seines guten Zustandes.



6ª ETAPPE – ESTELLA – LOS ARCOS

21 Km

Sie ist ohne Zweifel die einsamste und härteste für den Pilger aufgrund der Entfernung zwischen beiden Ortschaften. Wir brechen von Estella über Ayegui in Richtung Azqueta auf. Bald finden wir folgende Station, Villamayor de Monjardin, dort ist es empfehlenswert zu rasten, um das letzte Stück was uns direkt nach Los Arcos bringt zu machen, da wir in keiner Ortschaft eine Herberge finden werden. Die Herbergen die wir auf diesem Weg finden sind vier: als erstes Hogar Monjardin, in Villamayor de Monjardin, und drei weitere am Ziel in Los Arcos, Isaac de Santiago, Casa Alberdi und Casa Romero.


7ª ETAPPE – LOS ARCOS – VIANA – LOGROÑO

28 Km

Wir erreichen die letzte Etappe des Weges von Santiago über Navarra, die uns zur Rioja bringt, genaugenommen in ihre Hauptstadt Logroño. Diese Etappe ist gesät mit Weinbergen und trockenen Länderein, typisch für den Süden dieser Region. Wir brechen von Los Arcos auf und gehen Richtung Sansol. Von hier aus durchqueren wir Torres del Rio, und wenn wir die Kapelle von Santa Maria del Poyo lassen erreichen wir Viana, bevor wir den Weg nach Logroño wiederaufnehmen. Von hier aus fehlen uns noch 612 km um die Hauptstadt von Compostela zu erreichen. Das erste Lokal um uns unterzubringen ist das Hospital de Peregrino (Pilger Krankenhaus) in Torres del Rio. Wir finden auch Unterkunft in Viana ( Herberge Andres Muñoz) und in Logroño (Herberge für Pilger.



DER APOSTEL SANTIAGO


Santiago eines der zwölf Apostel, starb gequält in Jerusalem im Jahre 44 unserer Epoche. Fünf oder Sechs Jahrhunderte später fing der Umlauf diverser Berichte durch das Christentum, von Generation zu Generation weitergeleitet, über seine Predigt in den Ländern von Hispanien mit Ende der Abendländer.


Die alte Sage liebevoll übermittelt, das der Körper des gequälten Apostel von seinen Jüngern in ein Boot gelegt wurde der das Mittelmeer durchquerte um die Halbinsel herum, bis er letztendlich an der Küste Galiziens ankam, wo er heimlich in Mitte der Verfolgungen Beigesetzt wurde.

Im Jahre 829, während des Königreiches von Alfonso II von Asturien, entdeckte der Abt Teodomiro ein Leischnahm der als Santiago identifiziert und sehr bald als eine der größten Geheimhaltung des Christentums anerkannt wurde.

Das Entsetzen der Erzählung ist, das es klärende Nachrichten aus den abend-ländlichen Quellen fehlen, und Nachforscher die Fragen stellen, und eine Reihe von Schwierigkeiten bringen, welche die Nachforscher besorgen, aufmerksam auf das herausfinden der Geschichte einer tausendjährigen Sage. Wo es kein Zweifel gibt ist, dass ganz Europa sich schnell auf den Weg nach Compostela machte, um die Reste eines der Apostel zu ehren und sich vor ihnen zu beugen, sozusagen, von dem der direkt die Botschaft der Offenbarung von Jesus Christus erhalten hatte; Nur Jerusalem und Rom haben Reliquien von solcher Wichtigkeit.

„Pilger ist der jenige der nach Compostela geht“, und der Wallfahrtsweg besteht darin einen langen Weg voller Opfer und Eingeschränktheit zu gehen, auf welchem der Wanderer eine Übung der Reflexion, Buße, persönliches Wiederfinden und Gebetes macht und auf dem Berg Gozo unter den Anblickes von Santiago endet.


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